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  • AutorenbildRia Rosenberger

Monatsenergie für den Dezember 2023

Aktualisiert: 4. Dez. 2023


Es werde Licht...


Herzlich willkommen zur Monatsbotschaft für den Dezember. Ich freue mich, dass Du hier bist.

Nimm Dir bitte wieder das mit, was Dir dienlich ist im Moment.

Ich teile hier meine Wahrnehmungen auf die kollektiven Energien als sensitiver Coach, das muss nicht immer mit jedem in Resonanz gehen.


So sind wir nun schon wieder angekommen im letzten Monat des Jahres. Der November war am Ende betrachtet, doch wieder ein energetisch intensiver Monat und machte es dringend nötig, dem Fluss der Liebe in uns weiter zu folgen;-).

Was möchte uns nun in diesem Monat begleiten?


Es wird im Dezember nicht nur im Außen durch die vielen Weihnachtslichter wieder

heller, sondern auch in uns nimmt das Licht immer mehr zu.

Wir werden weiter energetisch angehoben.

Jede(r) von uns, ob wir es nun bewusst spüren oder nicht.

Und so, wie auch im November, dürfen wir uns, allerdings schon wieder auf einer anderen Ebene, liebevoll unseren Schattenanteilen zuwenden, sie ins Herz nehmen

und Heilung auf einer noch tieferen Ebene annehmen.

Alle unsere Ängste, Zweifel, Unsicherheiten, die kleinen und großen Herausforderungen als Wachstumschancen begreifen, die uns immer nur nach vorne bringen wollen, in unser wahres Sein hinein.


Die Frage nach dem Sinn und Zweck des eigenen Daseins hier auf dieser Welt, unsere Position in den verschiedenen Lebensbereichen, die wir gerade einnehmen

kann wieder verstärkt hervortreten. Denn auch im Kollektiv stellen sich diese Fragen ganz enorm.

Wo soll die Reise hingehen?

Für uns selbst, aber auch gesellschaftlich gesehen, das können wir überall beobachten.


Was gehört noch zu uns und was nicht?

Auch dafür ist der Dezember gut, nochmal zu reflektieren und die Dinge im alten

Jahr zu lassen, die uns nicht mehr dienlich sind.

Alte Glaubenssätze, Muster und Verhaltensweisen, die uns ausbremsen, endlich

ad acta legen können.

Durch die zunehmende Wahrhaftigkeit, die damit einhergeht, können wir nicht nur klarer sehen, sondern auch klarer kommunizieren, was uns wichtig ist.


Durch die weiter zunehmende Herzöffnung und wachsende Liebesfähigkeit, vor allem zu uns selbst in erster Linie können wir auch Grenzen

liebevoll setzen, um so das eigene Wohlbefinden nicht zu gefährden.

Das ist nicht immer einfach, besonders wenn es um Menschen geht, die wir lieben, und die uns sehr am Herzen liegen.

Gerade für die hochsensiblen Menschen, von denen viele mit mir in Resonanz gehen, ist das immer wieder eine Herausforderung. Die Bedürfnisse und Befindlichkeiten der anderen werden gefühlt, auch wenn sie nicht ausgesprochen werden.

Und uns, als kleinen Helferseelen, die wir ja nun mal sind, oft Handlungsdruck verursachen, um Erwartungen entsprechend zu erfüllen.

Das ist im Grunde ja auch in Ordnung, solange es nicht unseren eigenen Bedürfnissen widerspricht und über unsere Kraft geht.

Aber das ist natürlich genauso für alle anderen Menschen wichtig.

Sich zu fragen, will ich das jetzt wirklich tun und warum?


Auf sich achten, die eigenen Bedürfnisse ernst nehmen und gesunde Selbstfürsorge üben, das wird immer wichtiger. Nicht ja sagen, wenn das Herz nein meint.

Verantwortung da lassen, wo sie hingehört..., wir können es niemals allen recht machen.


So bekommt auch der Satz, der gerade in der Weihnachtszeit gerne hergebetet wird

"Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst", eine etwas andere Bedeutung, indem die Betonung mal etwas nach hinten verschoben wird...

Wirklich von Herzen können wir nur geben, wenn wir selbst gefüllt sind...,also sollten wir auch da anfangen.

Nur aus Verpflichtungsgefühlen heraus Dinge zu tun kommen energetisch genauso

beim anderen an, weil es nichts getrenntes in Wirklichkeit gibt.

Nicht umsonst knallt es so gerne gerade an Weihnachten, wo doch alles so harmonisch sein sollte;-)...

Was möchte ich wirklich, was entspricht mir und meinem So-Sein, diese Frage stellt sich nicht nur zur Weihnachtszeit.

(Kleiner Ausschweifer...;-) )


Zurück zu den Dezemberenergien.

Es ist viel neue, hoffnungsvolle Energie für uns da im Dezember.

Sie möchte uns ermutigen, noch mehr ins Vertrauen, in die Leichtigkeit zu finden, dem Licht in uns und um uns herum noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Und auch wieder mehr in die Freude zu kommen.

Sich in diesem Monat damit zu beschäftigen, wo wünsche ich mir einen Neuanfang

und dann vielleicht im neuen Jahr damit zu starten. Denn astrologisch gesehen werden wir durch den rückläufigen Merkur ab 13.12 ein bisschen ausgebremst. In diesen Zeiten sollte nicht unbedingt neues gestartet oder Verträge unterschrieben werden.


Sich einfach mal auszuprobieren, ohne alles gleich perfekt können zu müssen. Das ist der grösste Verhinderer überhaupt und bremst uns aus, bevor wir angefangen haben.

Wenn das eine nicht funktioniert, geht das andere.

Wieviele Versuche hat Edison nochmal gebraucht für die Glühlampe...?;-)


Wichtig ist, sich auf den Weg zu machen, zuerst innerlich und dann äußerlich.

Wenn wir uns fokussieren lernen, auf das, was wir wollen, kommt die Antwort irgendwann. Das ist zwangsläufig und ein geistiges Gesetz.

Was wir permanent ins Feld geben formt sich und erscheint dann irgendwann auf unserem Bildschirm, meistens über die sogenannten "Zufälle", das hat jeder von uns schon erlebt, oder?


Albert Schweitzer hat mal sinngemäß gesagt, dass der Zufall ein Synonym Gottes ist, wenn er anonym bleiben will, so in etwa. Finde ich schön.:-)


Konzentrieren wir uns also auf das Licht, das uns den Weg erhellt.:-)

Natürlich im Dezember sowieso, da sind die Schleier zwischen den Welten immer am dünnsten und Wunder noch schneller möglich.

Nehmen wir unsere Ängste, Zweifel und andere Verhinderer in den Arm, seien wir mutig und authentisch mit uns und anderen.

Wir bewundern doch oft insgeheim die Menschen am meisten, die einfach ihren Weg gehen, unabhängig davon, wie andere das finden.

Weil sie fühlen und davon überzeugt sind, dass es für sie der richtige ist und dem vertrauen können. Auch wenn es mal Umwege oder Widrigkeiten gibt.

Der Weg legt sich dem vor die Füße, der ihn geht. Das habe ich selbst oft genug erlebt.


Wir dürfen unser So-Sein zutiefst annehmen, respektieren und lieben lernen. Das ist die Voraussetzung dafür, auch andere annehmen, respektieren und lieben zu lernen.

Gerade die Weihnachtszeit lädt uns jedes Jahr wieder aufs Neue dazu ein.


Für die Hochsensitiven unter uns bleibt es weiter intensiv, körperlich und emotional mit den sich ständig erhöhenden Schwingungen umzugehen.

Von A bis Z kann wieder alles dabei sein;-)...

Ich möchte es auch gar nicht so festklopfen, um die Aufmerksamkeit nicht zu sehr darauf zu lenken.

Jeder weiß da inzwischen am besten, wo seine Schwachstellen sind.

Und trotzdem wird es insgesamt gesehen immer "luftiger", finde ich.

Die schönen und auch leichten Momente mehren sich.

Wir kommen immer mehr bei uns an, was sich in Form von mehr Gelassenheit und Vertrauen zeigt.


Genießen wir jetzt, trotz aller momentanen Herausforderungen die Weihnachtszeit, mit ihrem Licht, ihrer Wärme, den Träumen und Hoffnungen.

Machen wir unsere Herzen warm, seien wir dankbar für alles Gute, das schon in unserem Leben ist und richten uns aus auf das , was wir in der Welt sehen wollen.

Und folgen wir unserem Stern:-)...




Ich wünsche Dir und allen Deinen Lieben von ganzem Herzen eine friedvolle, besinnliche, gesegnete und schöne Weihnachtszeit.

Komm gut ins neue Jahr hinein.


Bis dahin und von Herzen


Ria Rosenberger











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